Bilder von Daniel Siegele 17 Bilder

Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Die Tüpfel-Hyäne ist die größte der vier Hyänenarten. Im Gegensatz zu Streifenhyänen und Erdwölfen haben Tüpfel-Hyänen runde behaarte Ohrmuscheln. Neugeborene sind noch einheitlich schwarz gefärbt; erst im Alter von ca. zwei Monaten ändert sich die Grundfarbe. Eine Eigenart der Tiere ist die Ähnlichkeit der äußeren Geschlechtsmerkmale von Weibchen und Männchen, die eine Unterscheidung der Geschlechter fast unmöglich macht. Tüpfel-Hyänen leben in großen Rudeln, die bis zu hundert Individuen umfassen können. Diese werden von einem dominanten Weibchen angeführt.
Eine Tüpfel-Hyäne im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Die Tüpfel-Hyäne ist die größte der vier Hyänenarten. Im Gegensatz zu Streifenhyänen und Erdwölfen haben Tüpfel-Hyänen runde behaarte Ohrmuscheln. Neugeborene sind noch einheitlich schwarz gefärbt; erst im Alter von ca. zwei Monaten ändert sich die Grundfarbe. Eine Eigenart der Tiere ist die Ähnlichkeit der äußeren Geschlechtsmerkmale von Weibchen und Männchen, die eine Unterscheidung der Geschlechter fast unmöglich macht. Tüpfel-Hyänen leben in großen Rudeln, die bis zu hundert Individuen umfassen können. Diese werden von einem dominanten Weibchen angeführt.
Daniel Siegele
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Ein Löwe im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Ein Löwe im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Zwei Bären im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Zwei Bären im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Ein Baumstachler im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.

Die Baumstachler - auch Ursons genannt - haben ca. 30.000 dicke 8 Zentimeter lange Stacheln, die mit kleinen Widerhaken versehen sind. Bei der Verteidigung bohren sich die Stacheln in die Muskulatur des Angreifers und bleiben dort stecken. Mit jeder Bewegung dringen sie immer tiefer ein. So kann der Stachel pro Tag zwei bis drei Zentimeter weiter in den Körper eindringen und sogar den Körper durchwandern.

Baumstachler gehören zu den Nagetieren und ihre Zähne und Kiefer sind so kräftig, dass sie sogar Glas durchnagen können. Die Ursons sind zudem geschickte Kletterer. Dies hilft ihnen bei der Nahrungssuche, da sie sich von von Blättern, Rinde und anderen Pflanzenteilen ernähren. Baumstachler sind nachtaktive Tiere und wechseln jede Nacht den Ort. Sie bewegen sich aber auch manchmal tagsüber am Boden fort.
Ein Baumstachler im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Die Baumstachler - auch Ursons genannt - haben ca. 30.000 dicke 8 Zentimeter lange Stacheln, die mit kleinen Widerhaken versehen sind. Bei der Verteidigung bohren sich die Stacheln in die Muskulatur des Angreifers und bleiben dort stecken. Mit jeder Bewegung dringen sie immer tiefer ein. So kann der Stachel pro Tag zwei bis drei Zentimeter weiter in den Körper eindringen und sogar den Körper durchwandern. Baumstachler gehören zu den Nagetieren und ihre Zähne und Kiefer sind so kräftig, dass sie sogar Glas durchnagen können. Die Ursons sind zudem geschickte Kletterer. Dies hilft ihnen bei der Nahrungssuche, da sie sich von von Blättern, Rinde und anderen Pflanzenteilen ernähren. Baumstachler sind nachtaktive Tiere und wechseln jede Nacht den Ort. Sie bewegen sich aber auch manchmal tagsüber am Boden fort.
Daniel Siegele
Ein Elch im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Ein Elch im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Eine Schneeule im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Eine Schneeule im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Eine Schneeule im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Eine Schneeule im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Daniel Siegele
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Ein Orang Utan im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Orang Utans sind die ältesten, vermutlich seit 15 Millionen Jahren existierenden Menschenaffen, allerdings ist ihr Bestand in der Wildbahn trotz Schutzmaßnahmen bedroht.
Ein Orang Utan im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Orang Utans sind die ältesten, vermutlich seit 15 Millionen Jahren existierenden Menschenaffen, allerdings ist ihr Bestand in der Wildbahn trotz Schutzmaßnahmen bedroht.
Daniel Siegele
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Ein Orang Utan im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Orang Utans sind die ältesten, vermutlich seit 15 Millionen Jahren existierenden Menschenaffen, allerdings ist ihr Bestand in der Wildbahn trotz Schutzmaßnahmen bedroht.
Ein Orang Utan im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Orang Utans sind die ältesten, vermutlich seit 15 Millionen Jahren existierenden Menschenaffen, allerdings ist ihr Bestand in der Wildbahn trotz Schutzmaßnahmen bedroht.
Daniel Siegele
873 1024x768 Px, 07.05.2010
Schildkröten im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Schildkröten sind die älteste noch lebende Reptiliengruppe: gewissermaßen Wesen aus der Urzeit! Es gibt Meeresschildkröten, Landschildkröten und Süßwasserschildkröten. Mehr als die Hälfte aller Süßwasser-Schildkrötenarten lebt in Asien.
Schildkröten im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Schildkröten sind die älteste noch lebende Reptiliengruppe: gewissermaßen Wesen aus der Urzeit! Es gibt Meeresschildkröten, Landschildkröten und Süßwasserschildkröten. Mehr als die Hälfte aller Süßwasser-Schildkrötenarten lebt in Asien.
Daniel Siegele
Trampeltiere im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Das Trampeltier ist eine Unterart der Kamele, das besonders in Asien als Last- und Nutztier eingesetzt wird.
Trampeltiere im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010. Das Trampeltier ist eine Unterart der Kamele, das besonders in Asien als Last- und Nutztier eingesetzt wird.
Daniel Siegele
1422 1024x768 Px, 06.05.2010
Affen in der Asienwelt des Gelsenkirchener Zoos am 2. Mai 2010.
Hulmans oder Hanuman-Languren, die ihren Namen von Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt haben, gehören zur Gruppe der Schlankaffen.
Affen in der Asienwelt des Gelsenkirchener Zoos am 2. Mai 2010. Hulmans oder Hanuman-Languren, die ihren Namen von Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt haben, gehören zur Gruppe der Schlankaffen.
Daniel Siegele
2029 1024x768 Px, 06.05.2010
Affen in der Asienwelt des Gelsenkirchener Zoos am 2. Mai 2010.
Hulmans oder Hanuman-Languren, die ihren Namen von Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt haben, gehören zur Gruppe der Schlankaffen.
Affen in der Asienwelt des Gelsenkirchener Zoos am 2. Mai 2010. Hulmans oder Hanuman-Languren, die ihren Namen von Hanuman, einem indischen Gott in Affengestalt haben, gehören zur Gruppe der Schlankaffen.
Daniel Siegele
1429 1024x768 Px, 06.05.2010
Eine Ente im Park von Schloß Benrath in Düsseldorf, 28. April 2010.
Eine Ente im Park von Schloß Benrath in Düsseldorf, 28. April 2010.
Daniel Siegele
2688 1024x933 Px, 01.05.2010
Ein Pferd auf einer Weide in Herne-Holthausen am 8. November 2009.
Ein Pferd auf einer Weide in Herne-Holthausen am 8. November 2009.
Daniel Siegele
1444 1024x768 Px, 09.11.2009
 
 
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