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Bilder von Reinhard Korsch

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Asiatischer Elefant. Zoologischer Garten Berlin. Es ist kurz nach 16 Uhr. Bevor es zum Abendfutter geht wird noch einmal kräftig geduscht. Kennt man irgendwie.  Kinder, Hände waschen. Es gibt Abendbrot... . Foto:Zoologischer Garten Berlin, 16.03.2017
Asiatischer Elefant. Zoologischer Garten Berlin. Es ist kurz nach 16 Uhr. Bevor es zum Abendfutter geht wird noch einmal kräftig geduscht. Kennt man irgendwie. "Kinder, Hände waschen. Es gibt Abendbrot...". Foto:Zoologischer Garten Berlin, 16.03.2017
Reinhard Korsch

Rüsseltiere / Elefanten / Asiatische Elefanten

42 1200x676 Px, 18.03.2017

Blauer Pfau, (Pavo cristatus). Foto: 24.06.2004
Blauer Pfau, (Pavo cristatus). Foto: 24.06.2004
Reinhard Korsch

Vögel / Hühnervögel / Pfaufasane (Polyplectron)

53 1067x800 Px, 07.03.2017

Nach nur vier Monaten Bauzeit fand heute das Richtfest für die neue Panda-Anlage im Zoologischen Garten Berlin statt. In Anwesenheit des chinesischen Botschafters, des Regierenden Bürgermeisters, der Bauherren und den Gewerken wurde die Richtkrone über dem 9 Mio Euro teuren Neubau aufgezogen. Foto:21.02.2017, Zoologischer Garten Berlin
Nach nur vier Monaten Bauzeit fand heute das Richtfest für die neue Panda-Anlage im Zoologischen Garten Berlin statt. In Anwesenheit des chinesischen Botschafters, des Regierenden Bürgermeisters, der Bauherren und den Gewerken wurde die Richtkrone über dem 9 Mio Euro teuren Neubau aufgezogen. Foto:21.02.2017, Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Erstes Sonnenbad. Milde Sonnenstrahlen erwärmten am 16.Februar 2017 mit 12 Grad den Affenfelsen im Zoologischen Garten Berlin. Foto: 16.02.2017, Zoologischer Garten Berlin
Erstes Sonnenbad. Milde Sonnenstrahlen erwärmten am 16.Februar 2017 mit 12 Grad den Affenfelsen im Zoologischen Garten Berlin. Foto: 16.02.2017, Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Primaten / Meerkatzenverwandte / Paviane

51 1200x673 Px, 17.02.2017

Betonage der Bodenplatte am zukünftigen Pandabären-Gehege. Der geplante Abschluss der Betonarbeiten an der Bodenplatte zum Jahresende 2016 ist gehalten worden. Bauarbeiten in Berlin können soo einfach sein... Die Eröffnung der Stallungen und der Panda-Landschaft ist für den Sommer 2017 geplant. Dann erwartet man auch die beiden Pandas aus China. Foto: 28.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Betonage der Bodenplatte am zukünftigen Pandabären-Gehege. Der geplante Abschluss der Betonarbeiten an der Bodenplatte zum Jahresende 2016 ist gehalten worden. Bauarbeiten in Berlin können soo einfach sein... Die Eröffnung der Stallungen und der Panda-Landschaft ist für den Sommer 2017 geplant. Dann erwartet man auch die beiden Pandas aus China. Foto: 28.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Auf dem Foto der zukünftigen Pandabären Anlage sind schon gut die Umrisse der großzügigen Unterkunft zu erkennen. Es entstehen zwei getrennte Unterkünfte für die zwei Bären (Pandas sind Einzelgänger und werden meist getrennt gehalten.), Eine Futterküche, eine Tierklinik und Räume für das Personal. Die Gebäude und die Freianlage entstehen auf den ehemaligen Gehegen für Hirsche mit einer Größe von über 5200 Quadratmeter. Im Foto ist auf Teilen des verdichteten Untergrundes Schaumglasschotter (graue Steine) aufgebracht worden. Er bildet den Untergrund für das Geflecht aus Bewehrungstahl, welches später die Betongrundplatte stabilisiert. Foto: 17.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Auf dem Foto der zukünftigen Pandabären Anlage sind schon gut die Umrisse der großzügigen Unterkunft zu erkennen. Es entstehen zwei getrennte Unterkünfte für die zwei Bären (Pandas sind Einzelgänger und werden meist getrennt gehalten.), Eine Futterküche, eine Tierklinik und Räume für das Personal. Die Gebäude und die Freianlage entstehen auf den ehemaligen Gehegen für Hirsche mit einer Größe von über 5200 Quadratmeter. Im Foto ist auf Teilen des verdichteten Untergrundes Schaumglasschotter (graue Steine) aufgebracht worden. Er bildet den Untergrund für das Geflecht aus Bewehrungstahl, welches später die Betongrundplatte stabilisiert. Foto: 17.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Blick von Norden nach Süden über die Baustelle der zukünftigen Pandabären Anlage im Zoologischen Garten Berlin. (Zur Einordnung: ganz im Hintergrund das Europa Center mit dem Mercedes Stern, der Turm der Gedächtniskirche, dem Neubau Hochhaus  Upper West  und dem Hochhaus mit dem Waldorf Astoria Hotel.) Der Baugrund ist bereinigt und verdichtet worden. Erste Betonarbeiten werden ausgeführt. Auf der Homepage des Zoo Berlin ist ein Bautagebuch eingerichtet worden: http://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/panda-blog/pressemitteilungen/plaene-zum-reich-der-pandas. Foto: 02.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Blick von Norden nach Süden über die Baustelle der zukünftigen Pandabären Anlage im Zoologischen Garten Berlin. (Zur Einordnung: ganz im Hintergrund das Europa Center mit dem Mercedes Stern, der Turm der Gedächtniskirche, dem Neubau Hochhaus "Upper West" und dem Hochhaus mit dem Waldorf Astoria Hotel.) Der Baugrund ist bereinigt und verdichtet worden. Erste Betonarbeiten werden ausgeführt. Auf der Homepage des Zoo Berlin ist ein Bautagebuch eingerichtet worden: http://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/panda-blog/pressemitteilungen/plaene-zum-reich-der-pandas. Foto: 02.12.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Beräumen der ehemaligen Hirschgehege (Abriss von Stallungen, Baumfällungen) für die zukünftige Panda-Landschaft im Zoologischen Garten Berlin. Am 17. November 2016 wurde der Hochkran mit weit reichendem Ausleger auf der Baustelle aufgebaut. Foto: 17.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Beräumen der ehemaligen Hirschgehege (Abriss von Stallungen, Baumfällungen) für die zukünftige Panda-Landschaft im Zoologischen Garten Berlin. Am 17. November 2016 wurde der Hochkran mit weit reichendem Ausleger auf der Baustelle aufgebaut. Foto: 17.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Neubau einer Gehegeanlage mit großzügiger Freifläche für zwei Pandabären im Zoologischen Garten Berlin. Fertigstellung im Sommer 2017. Das sich Baustellen auch in Berlin zügig entwickeln können zeigt der Baufortschritt auf der zukünftigen Anlage. Das Foto vom 6. November 2016 zeigt die ehemaligen Stallgebäude für Hirsche. Diese mussten, wie auch einzelne Bäume, den Baumaßnahmen weichen. Foto: 06.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Neubau einer Gehegeanlage mit großzügiger Freifläche für zwei Pandabären im Zoologischen Garten Berlin. Fertigstellung im Sommer 2017. Das sich Baustellen auch in Berlin zügig entwickeln können zeigt der Baufortschritt auf der zukünftigen Anlage. Das Foto vom 6. November 2016 zeigt die ehemaligen Stallgebäude für Hirsche. Diese mussten, wie auch einzelne Bäume, den Baumaßnahmen weichen. Foto: 06.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Wer den Zoologischen Garten Berlin vom Elefantentor aus betritt (Budapester Straße), trifft nach wenigen Metern auf befestigte Baustraßen und Absperrzäune. Die kleinen Behinderungen werden dem Besucher mit Hilfe von zahlreichen Hinweistafeln erläutert. Der Zoologische Garten Berlin hat die Zusage von Chinesischen Partnern im Sommer zwei Panda Bären zu erhalten. Dafür entsteht zur Zeit eine großzügige Unterkunft mit großer Freianlage. Es ist ein Bautagebuch eingerichtet worden: http://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/panda-blog/pressemitteilungen/plaene-zum-reich-der-pandas. Foto:06.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Wer den Zoologischen Garten Berlin vom Elefantentor aus betritt (Budapester Straße), trifft nach wenigen Metern auf befestigte Baustraßen und Absperrzäune. Die kleinen Behinderungen werden dem Besucher mit Hilfe von zahlreichen Hinweistafeln erläutert. Der Zoologische Garten Berlin hat die Zusage von Chinesischen Partnern im Sommer zwei Panda Bären zu erhalten. Dafür entsteht zur Zeit eine großzügige Unterkunft mit großer Freianlage. Es ist ein Bautagebuch eingerichtet worden: http://www.zoo-berlin.de/de/aktuelles/panda-blog/pressemitteilungen/plaene-zum-reich-der-pandas. Foto:06.11.2016; Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

Zwei erlegte Stück Schwarzwild (Wildschweine, Suidae) im nördlichen Berliner Grunewald. Das obere Tier, ein Keiler, das untere Tier, eine Bache (männliches und weiblichen Wildschwein) wurde bei einer Drückjagd durch zwei waidmännisch abgegebenen Büchsengeschosse erlegt. Die Tiere sind ca. 20 kg schwer. Sehr zeitnah werden die Tiere jetzt aufgebrochen (ausgenommen), gewogen und können nun für den Eigengebrauch zerlegt oder einem Wildtierhändler übergeben werden. Zubereitet mit Rotkohl und Kartoffelklößen ergibt das Fleisch ein beliebtes leckeres Gericht zur Herbst- und Winterzeit. Foto:08.12.2016
Zwei erlegte Stück Schwarzwild (Wildschweine, Suidae) im nördlichen Berliner Grunewald. Das obere Tier, ein Keiler, das untere Tier, eine Bache (männliches und weiblichen Wildschwein) wurde bei einer Drückjagd durch zwei waidmännisch abgegebenen Büchsengeschosse erlegt. Die Tiere sind ca. 20 kg schwer. Sehr zeitnah werden die Tiere jetzt aufgebrochen (ausgenommen), gewogen und können nun für den Eigengebrauch zerlegt oder einem Wildtierhändler übergeben werden. Zubereitet mit Rotkohl und Kartoffelklößen ergibt das Fleisch ein beliebtes leckeres Gericht zur Herbst- und Winterzeit. Foto:08.12.2016
Reinhard Korsch

Hier geht es im nördlichen Berliner Grunewald dem Schwarzwild an den Kragen. Bei einer Drückjagd (keine Treibjagd) über zwei Stunden wurden ca. 40 Tiere erlegt. Bei einer Drückjagd wird das Wild durch Jagdhelfer aus der Deckung gelockt und im Idealfall in den Schussbereich der Jäger gelenkt. In einem Wald mit dichtem Unterholz möchte man vermeiden das die Rotte in wilder Hast durch das Gelände bricht. Eine waidmännische Jagd mit einem sicheren Schuss wäre dann nur schwer möglich. Foto:08.12.2016
Hier geht es im nördlichen Berliner Grunewald dem Schwarzwild an den Kragen. Bei einer Drückjagd (keine Treibjagd) über zwei Stunden wurden ca. 40 Tiere erlegt. Bei einer Drückjagd wird das Wild durch Jagdhelfer aus der Deckung gelockt und im Idealfall in den Schussbereich der Jäger gelenkt. In einem Wald mit dichtem Unterholz möchte man vermeiden das die Rotte in wilder Hast durch das Gelände bricht. Eine waidmännische Jagd mit einem sicheren Schuss wäre dann nur schwer möglich. Foto:08.12.2016
Reinhard Korsch

Nur die Münze einwerfen und den Knebel drehen geht noch nicht. Wo aber die Menschen das Futter aus dem Automaten holen wissen diese beiden Schlaumeier ganz genau. Foto: Kinderzoo im Zoologischen Garten Berlin
Nur die Münze einwerfen und den Knebel drehen geht noch nicht. Wo aber die Menschen das Futter aus dem Automaten holen wissen diese beiden Schlaumeier ganz genau. Foto: Kinderzoo im Zoologischen Garten Berlin
Reinhard Korsch

Graugänse (Anser anser) bei der Rast auf dem Flug in die Überwinterungsgebiete der Westküste der iberischen Halbinsel und der Nordküste von Algerien und Tunesien. Foto: Nordseeinsel Föhr 2014
Graugänse (Anser anser) bei der Rast auf dem Flug in die Überwinterungsgebiete der Westküste der iberischen Halbinsel und der Nordküste von Algerien und Tunesien. Foto: Nordseeinsel Föhr 2014
Reinhard Korsch

Vögel / Gänsevögel / Feldgänse (Anser)

81 1200x675 Px, 01.10.2016

Nicht wie die Hühnchen auf der Stange, aber wie Möwen und Enten auf Faschinen im Watt. Faschinen dienen der Wasserberuhigung während der Gezeiten. Dadurch kann sich Sediment leichter absetzen und dient damit auch der Landgewinnung. Foto nordöstlich von Näshörn auf der Nordseeinsel Föhr. Im Hintergrund der Fährhafen von Dagebüll, SH.
Nicht wie die Hühnchen auf der Stange, aber wie Möwen und Enten auf Faschinen im Watt. Faschinen dienen der Wasserberuhigung während der Gezeiten. Dadurch kann sich Sediment leichter absetzen und dient damit auch der Landgewinnung. Foto nordöstlich von Näshörn auf der Nordseeinsel Föhr. Im Hintergrund der Fährhafen von Dagebüll, SH.
Reinhard Korsch

Flusspferde (Hippopotamus amphibius). Selten sieht man diese großen Pflanzenfresser außerhalb des Wassers. Hier hat leckeres frisches Grün die drei in die Freianlage gelockt. Foto: Zoologischer Garten Berlin, 06.08.2016
Flusspferde (Hippopotamus amphibius). Selten sieht man diese großen Pflanzenfresser außerhalb des Wassers. Hier hat leckeres frisches Grün die drei in die Freianlage gelockt. Foto: Zoologischer Garten Berlin, 06.08.2016
Reinhard Korsch

Lebensgroße Holzfigur der Märchengestalt  Hans im Glück  der Brüder Grimm im neu gestalteten Streichelzoo des Zoologischen Garten Berlin. Die Arbeiten an den Stallungen und dem Freigelände erstreckten sich auf die Monate April bis Juli 2016. Der Kinderzoo mit einem 800 Quadratmeter großem Innenhof trägt nun den Namen  Hans im Glück . Hans schaut hier etwas betrippelt in einen Brunnen. Gerade sind ihm ein Schleifstein und ein Feldstein in den Brunnen gefallen. Zwei Gegenstände die ihm übrig geblieben sind nach zahlreichen Tauschaktionen welche mit einem großen Goldklumpen begannen. Bald hellte sich aber sein Gesichtsausdruck auf. Und die Moral von der Geschichte der Brüder Grimm findet man hier:  https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück. 
Unter großen Riesenpilzen wohnen nun Kaninchen und Meerschweinchen. Esel, Ponny und Ziegen lassen sich streicheln. Etwas Abstand hat man zu Schwein und Kuh. Ein echter Traktor ist die nette Kulisse für ein Foto mit den kleinen Landwirten.
Foto:Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Lebensgroße Holzfigur der Märchengestalt "Hans im Glück" der Brüder Grimm im neu gestalteten Streichelzoo des Zoologischen Garten Berlin. Die Arbeiten an den Stallungen und dem Freigelände erstreckten sich auf die Monate April bis Juli 2016. Der Kinderzoo mit einem 800 Quadratmeter großem Innenhof trägt nun den Namen "Hans im Glück". Hans schaut hier etwas betrippelt in einen Brunnen. Gerade sind ihm ein Schleifstein und ein Feldstein in den Brunnen gefallen. Zwei Gegenstände die ihm übrig geblieben sind nach zahlreichen Tauschaktionen welche mit einem großen Goldklumpen begannen. Bald hellte sich aber sein Gesichtsausdruck auf. Und die Moral von der Geschichte der Brüder Grimm findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück. Unter großen Riesenpilzen wohnen nun Kaninchen und Meerschweinchen. Esel, Ponny und Ziegen lassen sich streicheln. Etwas Abstand hat man zu Schwein und Kuh. Ein echter Traktor ist die nette Kulisse für ein Foto mit den kleinen Landwirten. Foto:Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Reinhard Korsch

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ist der Streichelzoo im Zoologischen Garten Berlin nach grundlegender Renovierung unter dem Motto  Hans im Glück  wieder geöffnet worden. Wenn die  lieben Kleinen  nach Hans im Glück fragen und man nicht  im Regen  stehen will, hier der Link zum Märchen der Brüder Grimm: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück. Im Foto eine lebensgroße Holzfigur von Hans mit einer Gans. Diese hatte die Märchenfigur gerade gegen ein Schwein getauscht. Und die Gans tauschte Hans dann gegen einen Schleifstein und einen normalen Stein. Fortsetzung in meinem Bild#18300...
Foto: Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ist der Streichelzoo im Zoologischen Garten Berlin nach grundlegender Renovierung unter dem Motto "Hans im Glück" wieder geöffnet worden. Wenn die "lieben Kleinen" nach Hans im Glück fragen und man nicht "im Regen" stehen will, hier der Link zum Märchen der Brüder Grimm: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück. Im Foto eine lebensgroße Holzfigur von Hans mit einer Gans. Diese hatte die Märchenfigur gerade gegen ein Schwein getauscht. Und die Gans tauschte Hans dann gegen einen Schleifstein und einen normalen Stein. Fortsetzung in meinem Bild#18300... Foto: Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Reinhard Korsch

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ist der Streichelzoo im Zoologischen Garten Berlin nach grundlegender Renovierung unter dem Motto  Hans im Glück  wieder geöffnet worden. Wenn die  lieben Kleinen  nach Hans im Glück fragen und man nicht  im Regen  stehen will, hier der Link zum Märchen der Brüder Grimm: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück.
Foto: Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ist der Streichelzoo im Zoologischen Garten Berlin nach grundlegender Renovierung unter dem Motto "Hans im Glück" wieder geöffnet worden. Wenn die "lieben Kleinen" nach Hans im Glück fragen und man nicht "im Regen" stehen will, hier der Link zum Märchen der Brüder Grimm: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Glück. Foto: Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Reinhard Korsch

Nach umfangreicher Umgestaltung ist das große Vogelhaus im Zoologischen Garten Berlin jetzt wieder unter dem Namen  Welt der Vögel  mit allen Abteilungen geöffnet. Foto:Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Nach umfangreicher Umgestaltung ist das große Vogelhaus im Zoologischen Garten Berlin jetzt wieder unter dem Namen "Welt der Vögel" mit allen Abteilungen geöffnet. Foto:Zoologischer Garten Berlin, 26.06.2016
Reinhard Korsch

Weißbauch-Lärmvogel, (Corythaixoides leucogaster). Foto:Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Weißbauch-Lärmvogel, (Corythaixoides leucogaster). Foto:Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Reinhard Korsch

 Mittel-Beo, (Gracula religiosa intermedia). Heimat ist Süd-Ost Asien. Foto:Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Mittel-Beo, (Gracula religiosa intermedia). Heimat ist Süd-Ost Asien. Foto:Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Reinhard Korsch

Vögel / Sperlingsvögel / Stare

102 1200x676 Px, 02.08.2016

Weißbauch-Lärmvogel, (Corythaixoides leucogaster) links und rechts ein Mittel-Beo, (Gracula religiosa intermedia). Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Weißbauch-Lärmvogel, (Corythaixoides leucogaster) links und rechts ein Mittel-Beo, (Gracula religiosa intermedia). Zoologischer Garten Berlin im Frühsommer 2016
Reinhard Korsch

Ein Lebensmittel Skandal? Ich behaupte das Parma Schinken nicht vom Schwein und nicht aus Italien stammt. Hier ist der Beweis. Das Parma Känguru (Macropus parma !!) lebt im südöstlichen Australien und war schon fast ausgerottet. Einzelne Exemplare wurden auf neuseländischen Inseln gefunden und dann wieder in Australien angesiedelt. Das Tier hat eine Schulterhöhe von 40cm und wiegt zwischen 3,2 bis 5,9kg. Steht kein Süßwasser zur Verfügung kann das Känguru seinen Flüssigkeitsbedarf auch durch Salzwasser decken. (Sagte ich doch, das Tier pökelt sogar sein Fleisch selbstständig.....). Foto:20.07.2016, Zoologischer Garten Berlin
Ein Lebensmittel Skandal? Ich behaupte das Parma Schinken nicht vom Schwein und nicht aus Italien stammt. Hier ist der Beweis. Das Parma Känguru (Macropus parma !!) lebt im südöstlichen Australien und war schon fast ausgerottet. Einzelne Exemplare wurden auf neuseländischen Inseln gefunden und dann wieder in Australien angesiedelt. Das Tier hat eine Schulterhöhe von 40cm und wiegt zwischen 3,2 bis 5,9kg. Steht kein Süßwasser zur Verfügung kann das Känguru seinen Flüssigkeitsbedarf auch durch Salzwasser decken. (Sagte ich doch, das Tier pökelt sogar sein Fleisch selbstständig.....). Foto:20.07.2016, Zoologischer Garten Berlin
Reinhard Korsch

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