. Eine interessante Wanderfalterart: Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - Seinen Namen erhält es wohl von dem federartigen Hinterteil, ...
. Eine interessante Wanderfalterart: Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - Seinen Namen erhält es wohl von dem federartigen Hinterteil, das wirklich etwas von einem Vogelschwanz hat. Wer den Kopf nahe genug an ein fliegendes Taubenschwänzchen bringt, kann das eindrückliche Summen der Flügel hören. Den Blütennektar nehmen die Taubenschwänzchen im Fluge auf und im Eiltempo wechseln sie von Blüte zu Blüte. 18.07.2015 (Jeanny)
 Therapiekater  Sherry hat was entdeckt.

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Eine interessante Wanderfalterart: Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - Seinen Namen erhält es wohl von dem federartigen Hinterteil, das wirklich etwas von einem Vogelschwanz hat. Wer den Kopf nahe genug an ein fliegendes Taubenschwänzchen bringt, kann das eindrückliche Summen der Flügel hören. Den Blütennektar nehmen die Taubenschwänzchen im Fluge auf und im Eiltempo wechseln sie von Blüte zu Blüte. 18.07.2015 (Jeanny)

. Eine interessante Wanderfalterart: Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) - Den Blütennektar nehmen die Taubenschwänzchen im Fluge auf und im Eiltempo wechseln sie von Blüte zu Blüte. Bei jedem Trunk am Nektar tanken sie wieder reichlich auf und gleichen den Energieverlust des Fluges wieder mehr als aus. Schwärmer sind mit besonders langen Saugrüsseln ausgestattet, die bei einigen Arten sogar die Körperlänge übertreffen. Mit diesem überlangen Rüssel kommen Taubenschwänzchen an Blüten, die für fast alle anderen Insekten unerreichbar sind. 18.07.2015 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
489 1200x800 Px, 18.07.2015
Der Mittlere Weinschwärmer (Deilephila elpenor) ist einer unserer schönsten Vertreter der Familie der Schwärmer - 05.07.2015
Olivier Monnet
326 1200x900 Px, 06.07.2015
Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum), aufgenommen am 01.09.2010
Alexis H.
337 1022x768 Px, 24.11.2014
. Eine Herausforderung für die Kamera und die Fotografin - Ein Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) in Hatzenport. 21.06.2014 (Jeanny) Taubenschwänzchen sind wie alle Schwärmer ausgezeichnete Flieger. Ihr sehr schneller und wendiger Flug ähnelt dem von Kolibris: Beim Nektarsaugen stehen sie im Schwirrflug vor den Blüten und saugen mit ihrem langen Saugrüssel, den sie bereits beim Anflug ausrollen und zielsicher in die Blütenkelche einführen. Sie gehören zu den wenigen Insekten, die auch rückwärts fliegen können. Sie können sogar kleinste Pflanzenbewegungen, die durch Wind verursacht werden, dank ihrer guten Augen perfekt durch ihren Flug kompensieren, so dass ihre Position zur Blüte immer konstant bleibt. Die Schlagfrequenz der Flügel beträgt ungefähr 70 bis 90 Schläge in der Sekunde, die Fluggeschwindigkeit beträgt bis zu 80 km/h.
De Rond Hans und Jeanny
486 1200x800 Px, 05.07.2014