Eine Lachmöwe, Larus ridibundus, am 27.09.22 auf der Seebrücke von Sellin auf der Insel Rügen
Eine Lachmöwe, Larus ridibundus, am 27.09.22 auf der Seebrücke von Sellin auf der Insel Rügen. Die Lachmöwe ist mit einer Länge von bis zu 39 Zentimetern die kleinste in Mitteleuropa brütende Möwe. Sie ist in weiten Teilen Europas und Asiens beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Island bis nach Ostasien.
Ein Kormoran (Phalacrocorax carbo) am 27.09.22 auf der Seebrücke von Sellin auf der Insel Rügen MV.

Eine Lachmöwe, Larus ridibundus, am 27.

09.22 auf der Seebrücke von Sellin auf der Insel Rügen. Die Lachmöwe ist mit einer Länge von bis zu 39 Zentimetern die kleinste in Mitteleuropa brütende Möwe. Sie ist in weiten Teilen Europas und Asiens beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Island bis nach Ostasien.

Axel Hofmeister

18.10.2022, 28 Aufrufe, 0 Kommentare
Eine Silbermöwe (Larus argentatus), am 07.10.22 am Strand von Binz auf Rügen.
Axel Hofmeister
"Allein unter Fremden". "Die größte heimische Möwe ist die Mantelmöwe (Larus marinus). Die Küken sind in der Regel unauffällig graubraun gefärbt, um in den Nestern am Boden oder in den Felsnischen perfekt getarnt zu sein. Unter vielen großen Möwenarten verlieren die Jungtiere erst im Alter von etwa vier Jahren das braune Gefieder und nehmen erst dann die grau-weiße Färbung an. Je nach Art erreichen Möwen ein Alter von maximal dreißig Jahren." Zitat aus www.auf-jagd.de. Mantelmöwe und Kormorane am 29.09.22 am Hafen von Gager auf der Insel Rügen.
Axel Hofmeister
Eine Silbermöwe (Larus argentatus) sitzt auf dem Dach eines Imbisses auf Römö, DK am 8.8.22
Nepomuk Gleisberg
Zwei Silbermöwen am Strand von Cadzand an der holländischen Nordseeküste. Als Standvögel sind Silbermöwen auch im Winter an der Küste anzutreffen. Füttern ist schädlich für Menschen und Tiere! Generell ist es sehr wichtig, Silbermöwen niemals zu füttern. Darauf wird auch in vielen Gemeinden an Nord- und Ostsee hingewiesen. Denn erstens kann Füttern dazu führen, dass ungeeignetes Futter die Tiere erkranken lässt. So quillt Weißbrot beispielsweise im Magen auf, kann aber nicht richtig verdaut werden. Zweitens kann es dazu führen, dass die Vögel (nicht nur Silbermöwen) sich an Menschen als Futterquelle gewöhnen und natürliche Hemmungen verlieren. Dadurch kommt es besonders an Ferienorten immer wieder vor, dass Möwen beispielsweise Fischbrötchen aus den Händen überraschter Urlauber*innen schnappen. (Text des BUND)
Axel Hofmeister