Die ersten Fotos aus Nagetiere / Stachelschweinverwandte 142 Bilder
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800x535 Px, 18.10.2009
Die Biberratte erreicht eine Körperlänge von bis zu 65 cm und wiegt erwachsen zwischen acht und zehn Kilogramm.
Andy Hensel
Andy Hensel
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800x535 Px, 18.10.2009
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800x600 Px, 18.10.2009
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800x600 Px, 18.10.2009
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800x532 Px, 19.10.2009
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800x532 Px, 19.10.2009
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3 800x532 Px, 30.10.2009
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1024x681 Px, 08.11.2009
Nahaufnahme einer Kube-Baumratte (Capromys pilorides),30.3.2008 Stuttgart. Das Verbreitungsgebiet liegt in Kuba.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 12.11.2009
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1024x682 Px, 12.11.2009
Nacktmull (Heterocephalus glaber) in einer durchsichtigen Röhre. Skansen, 13.12.2008.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 30.11.2009
Zwei Wasserschweine oder auch Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris) genannt beim Abnagen der Baumrinde von einem Ast. Zoo Dresden am 7.12.2009.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 23.01.2010
Nutria oder auch Biberratte genannt,
das Nagetier stammt aus Südamerika und ist mittlerweile in
ganz Mitteleuropa verbreitet,
lebt wild,wie hier fotografiert,aber auch in Farmen als Pelz-und
Fleischlieferant,
Jan.2010
rainer ullrich
rainer ullrich
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1024x768 Px, 25.01.2010
Nutria oder Biberratte,
nutzt den Landgang als Pflanzenfresser zur Nahrungsaufnahme,
in der Rheinebene,
Jan.2010
rainer ullrich
rainer ullrich
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1024x768 Px, 25.01.2010
Ein Weißschwanz-Stachelschwein (Hystrix leucura Sykes)knabbert an einem Baumstamm. Tierpark Berlin am 13.12.2009.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 05.02.2010
Weißschwanz-Stachelschwein (Hystrix leucura Sykes) am 13.12.2009 im Tierpark Berlin.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 05.02.2010
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1024x700 Px, 26.02.2010
Hellbraunes Wieselmeerschweinchen (Galea monasteriensis) versteckt sich im Gras. Tierpark Berlin am 9.1.2010.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x695 Px, 26.02.2010
Dieses reglos im Dunkeln siztende Fellknäul ist ein Zwergaguti oder auch Rotes Acouchi (Myoprocta acouchy). Zoologischer Garten Berlin am 25.2.2010.
Gilbert Angermann
Gilbert Angermann
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1024x682 Px, 15.03.2010
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800x552 Px, 03.04.2010
dies sind alle meine meerschweinchen sie heißen goldi kitty micki bobbi puschel
Peter van Watermeulen
Peter van Watermeulen
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1024x841 Px, 23.04.2010
Ein Baumstachler im Gelsenkirchener Zoo am 2. Mai 2010.
Die Baumstachler - auch Ursons genannt - haben ca. 30.000 dicke 8 Zentimeter lange Stacheln, die mit kleinen Widerhaken versehen sind. Bei der Verteidigung bohren sich die Stacheln in die Muskulatur des Angreifers und bleiben dort stecken. Mit jeder Bewegung dringen sie immer tiefer ein. So kann der Stachel pro Tag zwei bis drei Zentimeter weiter in den Körper eindringen und sogar den Körper durchwandern.
Baumstachler gehören zu den Nagetieren und ihre Zähne und Kiefer sind so kräftig, dass sie sogar Glas durchnagen können. Die Ursons sind zudem geschickte Kletterer. Dies hilft ihnen bei der Nahrungssuche, da sie sich von von Blättern, Rinde und anderen Pflanzenteilen ernähren. Baumstachler sind nachtaktive Tiere und wechseln jede Nacht den Ort. Sie bewegen sich aber auch manchmal tagsüber am Boden fort.
Daniel Siegele
Daniel Siegele
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1024x768 Px, 11.05.2010